Antrag 144/I/2024 Notfalldosen publik machen - „Im Notfall zählt jede Sekunde“

Status:
Annahme

Die Mitglieder der SPD in der BVV sowie im Abgeordnetenhaus mögen die entsprechenden Gremien (z. B. Sozialverbände, Sozialämter, die Presse, Rettungsdienste, medizinische Versorgungseinrichtungen u.a.) auffordern, die SOS-Notfalldose publik zu machen bzw. auch bei entsprechenden Möglichkeiten (Hausbesuchen usw.) zu verteilen.

Empfehlung der Antragskommission:
Annahme (Konsens)
Beschluss: Annahme
Text des Beschlusses:

Die Mitglieder der SPD in der BVV sowie im Abgeordnetenhaus mögen die entsprechenden Gremien (z. B. Sozialverbände, Sozialämter, die Presse, Rettungsdienste, medizinische Versorgungseinrichtungen u.a.) auffordern, die SOS-Notfalldose publik zu machen bzw. auch bei entsprechenden Möglichkeiten (Hausbesuchen usw.) zu verteilen.

Beschluss-PDF:
Stellungnahme(n):
Stellungnahme der AH-Fraktion 2026:
Den Antrag zur stärkeren Bekanntmachung der SOS-Notfalldose unterstützen wir als SPD-Fraktion. Wir halten es für wichtig und richtig, dass Informationen über Notfallmaßnahmen möglichst breit gestreut werden und insbesondere vulnerable Gruppen wie ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen leicht darauf zugreifen können. Die SPD-Fraktion wird das Thema aktiv begleiten und sich für eine breite Verteilung und Nutzung der Notfalldose einsetzen. Derzeit geht die SPD-Fraktion davon aus, dass die Notfalldose am besten durch ambulante Pflegedienste in die Haushalte kommen kann. Wir unterstützen daher alle Aktivitäten, die die Pflegedienste bei der notwendigen Bewerbung der Notfalldose unterstützen.
Überweisungs-PDF: